Champions League Pokal
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Champions League Viertelfinale – Europas Crème de la Crème unter sich!

Das Viertelfinale der Champions League ist komplett und es ist unglaublich, was für eine Qualität dort vertreten ist! Und es bewahrheitet sich also doch:

“Geld schießt Tore”

- denn es sind nur Tabellenführer bzw. Tabellenzweite vertreten – quer durch Europas Top-Ligen.

Ein kleiner Blick auf die Teams verrät es:

Spanien:
Real Madrid (1. in der Primera Division)
Atletico Madrid (2. in der Primera Division)
FC Barcelona (3. in der Primera Division)

Frankreich:
Paris St. Germain (1. in der Ligue 1)

Deutschland:
FC Bayern München (1. in der Bundesliga)
Borussia Dortmund (2. in der Bundesliga)

England:
FC Chelsea (1. in der Premier League)
Manchester United (4. in der Premier League)

Es gibt also aktuell nichts besseres als diese Teams in Europa. Spannend: Aus Italien ist kein einziges Team vertreten! Anscheinend fehlt dort aktuell irgendwas…

Wer gegen wen im Viertelfinale?

Ganz ehrlich: Ist mir egal! Ich will guten Fussball sehen und natürlich beide deutschen Teams möglichst lang in diesem Wettbewerb. Favorisiert für die nächste Runde sehe ich den FCB, Real und als Geheimtipp Atletico Madrid. Aber an einem guten Tag kann jedes Team, jeden schlagen. Es wird also spannend und ich freue mich auf einen tollen Fussballabend am  01.-02.04 und 08.-09.04. Übrigens sind auch jetzt schon „länderinterne Duelle“ möglich. Sprich der FCB könnte es durchaus mit BVB zu tun bekommen. Hoffen wir es mal nicht!

…und das sind die Paarungen:

Manchester United vs. FC Bayern München
Real Madrid vs. Borussia Dortmund
FC Barcelona vs. Atletico Madrid
Paris St. Germain vs. FC Chelsea

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Threema vs. Whatsapp
Threema vs. Whatsapp

30 Tage Threema auf meinem Smartphone – ein kleines Zwischenfazit

Ja, ich gebe es zu – auch ich bin dem großen Anti-Whatsapp-Hype gefolgt und habe mir vor 30 Tagen Threema aufs mein Samsung Note 3 geladen! Zunächst etwas skeptisch, aber ich wollte es einfach mal testen. Und eines war mir direkt klar – viele Freunde, sprich Kontakte werde ich nicht haben! Whatsapp ist immer noch der Platzhirsch mit seinen Nutzern. War mir aber egal – ich wollte es testen und etwas für meine Sicherheit tun. Wer mehr über die Features und die eingesetzte Technik, sprich Verschlüsselung & Co erfahren will, der muss hier lesen.

Konfiguration von Threema

Die Konfiguration war für mich kein größeres Problem, wer aber absolut keine Ahnung hat, was er da macht und warum, der kann schnell Fragezeichen in die Augen bekommen:
Zuerst gilt es einen Schlüssel durch einen Fingerstreich über eine Fläche zu erzeugen – so genial einfach, so intuitiv. Also alles kein Problem!

Danach mussten noch einige Daten angegeben werden und nach kurzer Zeit kam eine SMS mit einem Verifikationslink. Geöffnet und fertig! Alles wunderbar… ich bin nun offiziell einen Treema-Account!

Aber wo sind die Kontakte?

Nach dem ersten Start wurden direkt ein paar Kontakte gefunden, allerdings nur weil ich meinen Threema-Account mit meiner Telefonnummer und Emailadresse verbunden habe. Muss man nicht, aber sonst findet Threema anscheinend keine Kontakte selbstständig. Kann man unter dem Aspekt „Sicherheit“ auch nachvollziehen. Denn theoretisch lassen sich auch Kontakte per ID in Threema einfügen (jeder Threema Nutzer hat eine ID, die er seinem Gegenüber mitteilen kann – so kann dieser dann händisch den Kontakt anlegen).
Wie gesagt, ich hatte schon einige wenige Kontakte in der Kontaktliste, allerdings wurden diese mit orangenen Punkten versehen. Häh? Was soll das jetzt? Ahh, ok – Threema zeigte diese Farbe bei Kontakten an, welche zwar Threema nutzen, aber nicht offiziell per QR-Code-Scanner von beiden Usern verifiziert wurde. Heißt, um ganz sicher zu gehen scanne ich mit meinem Smartphone den QR-Code von meinem Freund und verifiziere ihn dadurch ganz offiziell in meiner Kontaktliste – Folge: der Kontakt wird mit grünen Punkten gekennzeichnet. Höchste Sicherheit also!

Und wie läuft Threema?

Es läuft gut, ist intuitiv zu bedienen, hat aber dennoch ein paar Einschränkungen und Schwächen gegenüber z.B. Whatsapp:

  1. Die Nachrichten kommen öfters verspätet an… keine Ahnung, ob das am Provider (bei mir O2) oder an den Threema-Servern liegt. Aber die Schweizer sind ja etwas langsamer ;-)
    Das kann aber jedoch nerven, wenn man plötzlich 10 Nachrichten hintereinander in einem Rutsch bekommt! Ergo: Nachholbedarf!
  2.  Ich weiss nicht ob, und wann der Empfänger online ist… auch diesen Aspekt kann man unter den Punkt Sicherheit packen, denn vielleicht soll es ja einfach nicht offensichtlich  sein, wann mein Empfänger zuletzt Threema genutzt hat. Vielleicht wäre es aber hilfreich, wenn man dieses Feature ein- bzw. ausschalten könnte.
  3. Wo sind die Bilder, die ich empfange oder versende? Bei mir wird zumindest kein Threema-Ordner in den Foto-Galerien angelegt bzw. angezeigt (bei Whatsapp ist das der Fall!). Hier hilft nur eine Phone-Explorer-App, mit der man händisch im Threema-Order suchen muss. Und auch da sind nicht immer alle Bilder drin -
    Ergo: Nachholbedarf!

Fazit

Kurz und schmerzlos – man gewöhnt sich dran. Wer von Whatsapp verwöhnt ist, der wird mit Threema einige Einschränkungen in Sachen Komfort und Features hinnehmen müssen. Aber wer etwas für seine Sicherheit tun will, für den sollte das ein hinnehmbarer Aspekt sein. Ich benutze es weiter!

Weiterführende Links:
Threema – Eine App, um die NSA zu ärgern
Google kauft WhatsApp-Konkurrenten Threema für fünf Milliarden Dollar
Stiftung Warentest prüft Messenger Threema top, Whatsapp und Telegram kritisch
Sicherer WhatsApp-Konkurrent – So funktioniert Threema

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